Frau und Spitzensport

Training, Ernährung, Erholung und andere leistungsrelevante Faktoren im Spitzensport sollten individueller auf die weibliche Physiologie angepasst werden. Denn die Leistungsentwicklung – aber auch die Gesundheit und das Wohlbefinden im Generellen – wird dadurch positiv beeinflusst.

«Woman are not small men. Stop eating and training like one.» (Dr. Stacy T. Sims) 

Gerade mal drei Prozent der sportwissenschaftlichen Studien befassen sich heutzutage mit dem Training, der Erholung und dem generellen Wohlbefinden von Athletinnen. Frauenspezifische Themen wie Menstruationszyklus oder Schwangerschaft werden noch viel zu wenig thematisiert und diskutiert. Dabei  ist das Wissen über diese Bereiche von zentraler Bedeutung, wenn das Training und die Leistungsfähigkeit einer Athletin optimiert werden soll.

Mit einer gezielten Kampagne will Swiss Olympic dem Thema Frau und Spitzensport durch verschiedene Massnahmen erhöhte Aufmerksamkeit verschaffen und es nachhaltig in der Spitzensportförderung der Schweiz etablieren.

Die Ausgabe des Sportpanoramas am 19.04.2020 auf SRF widmete sich dem Thema «Frauen im Spitzensport». Im Fokus standen Themen wie zyklusspezifisches Training oder Schwangerschaft während der Karriere. Zu Gast im Studio war Maja Neuenschwander, Projektleiterin «Frau und Spitzensport» bei Swiss Olympic. Hier geht’s zur Sendung.

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